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Klangbilder – Bildklänge

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Klangbilder – Bildklänge


ein Kooperationsprojekt zwischen Ravensburger Schulen, Ravensburger Kammersolisten und Columbus Art Foundation


Eröffnung: Freitag den 19. März 2010, um 18 Uhr

Es spielen die Ravensburger Kammersolisten und die Streicherklasse des Albert-Einstein-Gymnasiums in einem Wandelkonzert folgende Musikstücke in den jeweiligen Ausstellungsbereichen:

Jean-Fery Rebel (1666–1747) ›Chaos‹ (aus eine Streicher-Suite)
Anton von Webern (1883–1945) ›Fünf Stücke, op.5 (1909)‹
Krysztof Penderecki (*1933) ›Threnos (den Opfern von Hiroshima)‹
Terry Riley (*1935) ›in C (für verschiedene Instrumente)‹
John Cage (1912–1992) ›4:33‹


Das Grußwort spricht Jörg van den Berg, die Einführung in das Projekt machen Marco Ceroli (Kinderkurator) und Eva Dubischar (Vors. der Ravensburger Kammersolisten).

Ausstellungsdauer: 19 März bis 16. April 2010
Öffnungszeiten: Mo bis Do 10–18 Uhr, Fr 10–17 Uhr


Das von Marco Ceroli, Eva Dubischar und Ingrid Friedel-Neumann konzipierte kunstpädagogische Projekt verschränkt Musik und bildende Kunst auf neue Weise. Schüler begegnen sehr unterschiedlichen Musikstücken vom Barock bis zur Gegenwart und reagieren bildnerisch auf die Hörerlebnisse. Das konkrete Gestalten umfasst dabei Bilder, Skulpturen oder Installationen zu jeweils einem der Musikstücke. Die Ergebnisse dieser Transferprozesse zwischen Musik und bildender Kunst sind in der abschließenden Ausstellung zu sehen. Die beteiligten Schulen sind: das Albert-Einstein Gymnasium, die Martinusschule, die Förderschule St. Christina, die Hauptschule Neuwiesen, die Städtische Realschule, das Sprachheilszentrum sowie das Institut für soziale Berufe. Jede der beteiligten Ravensburger Schulen wird ein bildnerische Einheit zu diesem Projekt beitragen. Die Ausstellung wird die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Diskussion stellen und auf diese Weise helfen, bei den Kindern und Jugendlichen das Vertrauen in die eigene kreative Kompetenz zu stärken.

Die Ravensburger Kammersolisten haben sechs Musikstücke aus verschiedenen Epochen und Genres ausgewählt. Die von Hans-Georg Hinderberger und Ekkehard Hauenstein besorgte Auswahl soll den Schülern eine unmittelbare Reaktion ohne ,kulturelle Vorprägung' ermöglichen. Deshalb verzichtet die Auswahl ganz bewusst auf allseits bekannte highlights aus der Mainstream-Klassik. Statt dessen ermöglichen die Stückeklare elementare Hörerlebnisse von sehr unterschiedlicher Länge.